KI-Suite
Die KI-Suite bündelt die installierten KI-Werkzeuge in einer gemeinsamen Moodle-Oberfläche. Sichtbarkeit und Startpunkte richten sich nach Rolle, Berechtigungen und administrativer Freigabe.
Für wen und welche Einsatzszenarien?
Abschnitt betitelt „Für wen und welche Einsatzszenarien?“Lehrende nutzen die Suite als aufgabenorientierten Einstieg: Sie beginnen beispielsweise mit dem Ziel, Fragen zu erzeugen, Kursinhalte zu verbessern oder Lernende mit einem Chat zu begleiten. Administratoren erreichen dieselben Werkzeuge aus Betriebs- und Governance-Sicht und können deren Verfügbarkeit, Konfiguration und Nutzung prüfen.
Die Suite ist besonders hilfreich, wenn mehrere KI-Plugins gemeinsam eingeführt werden. Statt eigene Startseiten, Begrifflichkeiten und Navigationswege pro Plugin zu vermitteln, erhalten die Zielgruppen eine einheitliche Oberfläche. Die eigentliche Arbeit findet weiterhin im passenden Moodle-Kontext statt, etwa im Kurs, in der Fragensammlung oder in einer Aktivität.
Voraussetzungen und Einrichtung
Abschnitt betitelt „Voraussetzungen und Einrichtung“- Installieren Sie
local_elediaai_coreund die gewünschten Suite-Plugins. - Richten Sie unter Website-Administration → KI mindestens einen geeigneten Provider und die benötigten KI-Aktionen ein.
- Prüfen Sie die Moodle-Rollen und Berechtigungen jedes Plugins.
- Öffnen Sie die Suite als Administrator und kontrollieren Sie Status, Startpunkte und Einstellungslinks aller Karten.
- Blenden Sie Funktionen aus, die noch nicht freigegeben oder für die Zielgruppe nicht vorgesehen sind.
Eine sichtbare Katalogkarte allein macht eine Funktion nicht nutzbar. Das jeweilige Plugin, seine Abhängigkeiten, Provider-Aktionen und Moodle-Rechte müssen ebenfalls verfügbar sein.
KI-Suite öffnen
Abschnitt betitelt „KI-Suite öffnen“Angemeldete Personen öffnen die Suite über den KI-Einstieg in der oberen Navigation. Der Einstieg ist für Gäste sowie in Login-, Popup-, Embedded- und Wartungsansichten ausgeblendet.
Die Übersicht gruppiert Werkzeuge nach Zielgruppe. Jede Karte zeigt:
- Name und Kurzbeschreibung,
- Status wie Verfügbar oder In Vorbereitung,
- einen Startpunkt für verfügbare Funktionen,
- für Administratoren gegebenenfalls einen Einstieg in die Einstellungen.
Nur Funktionen, für die Sie berechtigt sind, erscheinen in der Übersicht.
Mit einer Funktion starten
Abschnitt betitelt „Mit einer Funktion starten“- Öffnen Sie die passende Karte.
- Lesen Sie auf der Feature-Seite Zweck, Zielgruppe und Status.
- Starten Sie den eigentlichen Workflow über die angebotene Aktion.
- Nutzen Sie die Bereichsnavigation, um zur Übersicht, Hilfe oder – falls berechtigt – zu den Einstellungen zu wechseln.
Geplante Funktionen zeigen Informationen, aber keinen irreführenden Start-Button. Ist ein benötigtes Zusatzplugin nicht installiert, erhalten Administratoren einen Installationshinweis.
Für Lehrkräfte
Abschnitt betitelt „Für Lehrkräfte“Der Bereich Für Lehrkräfte beginnt mit typischen Aufgaben wie Material erstellen, Test vorbereiten, Nachricht schreiben oder Unterricht planen. Werkzeug-Chips führen von der Aufgabe zum passenden installierten Plugin.
Für Administratoren
Abschnitt betitelt „Für Administratoren“Administratoren können einzelne Funktionen ausblenden, die Audit-Sicht konfigurieren und – sofern das jeweilige Plugin es unterstützt – direkt in dessen Einstellungen wechseln.
Datenschutz und Governance
Abschnitt betitelt „Datenschutz und Governance“Die Suite bündelt Navigation und Audit, verarbeitet aber nicht stellvertretend für alle Plugins deren Fachdaten. Welche Inhalte an einen KI-Anbieter übermittelt oder in Moodle gespeichert werden, hängt vom jeweiligen Werkzeug ab. Prüfen Sie deshalb zusätzlich das Handbuch jedes aktivierten Plugins.
Für einen geregelten Rollout sollten mindestens Verantwortlichkeit, freigegebene Provider, zulässige Datenarten, Zielgruppen, Aufbewahrungsfristen und ein Verfahren zur fachlichen Kontrolle dokumentiert sein. Das technische Audit unterstützt diese Prozesse, ersetzt aber weder Datenschutzprüfung noch didaktische Freigabe.
Grenzen und Nicht-Ziele
Abschnitt betitelt „Grenzen und Nicht-Ziele“- Die Suite installiert oder konfiguriert fehlende KI-Provider nicht automatisch.
- Eine sichtbare Funktion ist kein Nachweis ihrer fachlichen Eignung.
- Statusangaben wie MVP oder In Vorbereitung müssen redaktionell gepflegt werden.
- Rechte und Datenschutzregeln der einzelnen Plugins bleiben maßgeblich.
- Die Suite ersetzt keine organisationsweite KI-Richtlinie oder Schulung.
FAQ und Fehlerbehebung
Abschnitt betitelt „FAQ und Fehlerbehebung“Warum fehlt eine Karte?
Prüfen Sie Installation, Feature-Schalter und Berechtigungen. Unsichtbare Funktionen sind auch über einen direkten Link nicht zugänglich.
Warum ist eine Karte als „In Vorbereitung“ markiert?
Die Funktion ist im Katalog sichtbar, aber noch nicht für den produktiven Start freigegeben.
Wo finde ich Hilfe zu einem Werkzeug?
Das Hilfe-Symbol auf der Feature-Seite öffnet das Handbuch des jeweiligen Plugins.
Warum öffnet eine sichtbare Karte keinen Workflow?
Einige Funktionen beginnen bewusst in einem anderen Moodle-Kontext, etwa im Aktivitätswähler oder in der Fragensammlung. Andere Karten informieren über eine geplante Funktion und besitzen noch keinen produktiven Startpunkt.
Warum unterscheiden sich sichtbare Karten zwischen zwei Personen?
Die Übersicht berücksichtigt Rollen, Kontext, Berechtigungen, Installation und administrative Feature-Schalter. Vergleichen Sie deshalb nicht nur die globale Konfiguration, sondern auch die konkreten Rechte beider Personen.